Ãœber Angelika
 
Anna Maria Angelika Catharina Kauffmann
 
Geboren am  30.10. 1741 in Chur (Schweiz)
als einziges Kind des Malers Joseph Kauffmann und
der Cleophea Kauffmann, geb. Lutz.

Gestorben am 5.11. 1807 in Rom,
bestattet in der Kirche S. Andrea delle Fratte.

"... die vielleicht cultivierteste Frau der Welt ...."
Zeitgenosse Herder über Angelika Kauffmann

Bild: Selbstbildnis in Wälder Tracht
(Innsbruck, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Angelika Kauffmann & Schwarzenberg
 
Widmung:
Der Edlen am 5. November 1807
im 66. Jahre ihres Alters
in Rom gestorbenen
Frau Angelika Kauffmann,
der ersten in der Malerkunst,
der großen Wohltäterin der Armen,
und der Kirche zu Schwarzenberg,
der Zierde ihres Vaterlandes
zum steten Andenken
von ihren Freunden
und Erben dankvollst gewidmet.
Den 12.Juni 1809.

Sie war als Mensch, als Christ,
als Künstler groß auf Erden.

Willst Du hie und dort, Dir,
und andern nützlich werden?
Wie sie, Ehre, Ruhm, Reichtum,
Ruh, Vergnügen haben?

Schätze Tugend, benütz Talent,
des Schöpfers Gaben.

Denkmal der Angelika Kauffmann
in der Pfarrkirche Schwarzenberg.

Kindheit
 
Den größten Teil ihrer Kindheit verbrachte Angelika Kauffmann am
bzw. in der Nähe des Comer Sees, wohin Malaufträge
die Familie geführt hatten:
zunächst - bis 1752 - Morbegno,
danach - von 1752 bis 1754 - Como.

Bereits in dieser Zeit zeigte sich Kauffmanns außerordentliche
Begabung für die Malerei, gepaart mit einem ebenso
großen Talent für die Musik, was ihr lange die Entscheidung erschwerte,
welcher Begabung sie beruflich den Vorzug geben sollte.
Das früheste von ihr erhaltene und signierte Gemälde datiert aus ihrem 13. Lebensjahr und ist - wohl Teil
eines Familienbildes - als Selbstbildnis in Morbegno entstanden. Nur wenig später porträtierte sie
in Como den dortigen Bischof, Monsignore Nevroni, dessen Bild sie ebenso wie die ab 1754 von
ihr in Mailand gemalten Adelsporträts in Pastell fertigte und damit an das Werk der venezianischen
Pastellmalerin Rosalba Carriera anknüpfte.

In Mailand wurde Angelika Kauffmanns  Ausbildung intensiviert: Sie übte sich im Kopieren alter Meister und
nahm eifrig Gesang- und Cembalounterricht. Der Tod der Mutter 1757 unterbrach die Studien.
Vater und Tochter verließen Mailand und begaben sich nach Schwarzenberg in den Bregenzerwald,
dem Heimatort von Joseph Kauffmann, von wo der Auftrag an sie ergangen war, die dortige durch Brand
zerstörte Pfarrkirche neu auszumalen. Angelika's Arbeitsanteil am malerischen Ausstattungsprogramm
umfaßte die Darstellung der 12 Apostel über den Kreuzwegstationen der Langhauswände, die sie
nach Kupferstichvorlagen des venezianischen Malers G. B. Piazzetta in Freskotechnik ausführte.


Bild: Ausschnitt des Apostelbildes Mathäus aus der Pfarrkirche Schwarzenberg

Reisen durch Europa
 
Dem Aufenthalt in Schwarzenberg folgten
weitere Auftragsreisen nach Meersburg und Tettnang,
in deren Verlauf sie unter anderen den Fürstbischof
von Konstanz, Franz Konrad von Rodt sowie
Mitglieder der gräflichen Familie von Montfort porträtierte.

Für kurze Zeit kehrten die Kauffmann's nach Mailand zurück,
um dann ab 1762/3 eine längere Italienreise anzutreten,
die der Weiterbildung Angelika Kauffmanns dienen sollte.
Der Schwerpunkt ihrer Studien lag dabei auf dem Kopieren
berühmter Altmeistergemälde in den Museen
von Parma, Bologna, Florenz, Rom und Neapel.
Daneben nahm sie aber auch Unterricht an den Akademien
von Bologna und Florenz und ließ sich 1763/64 in Neapel
von Clérisseau in die Architekturmalerei und
das Perspektivezeichnen einführen.

Großen Einfluß auf ihren Malstil wie auf ihre Kunstauffassung
hatte die Bekanntschaft mit dem deutschen Altertumsforscher
Johann Joachim Winckelmann in Rom.
Winckelmanns Vorstellungen von einer an den Werken der (antiken) griechischen Klassik orientierten
zeitgenössischen Kunst fanden nachhaltigen Eingang in das Œuvre der Angelika Kauffmann:
Zu ihren bedeutendsten Bildern überhaupt wird das berühmte Porträt Winckelmanns gezählt,
das Angelika Kauffmann 1764 im Auftrag des Schweizers Johann Heinrich Füssli bzw. dessen Vater Caspar in Rom malte.

Mit Kauffmanns  Aufnahme als Mitglied in die römische Accademia di San Lucca 1765 erfuhren
ihre bis dahin erbrachten künstlerischen Leistungen nun erstmals auch offizielle Anerkennung
seitens der »Fachkollegen«. Im gleichen Jahr reisten Angelika und ihr Vater über Bologna nach Venedig,
um auch hier die großen Meister des Cinque- und Seicento im Original zu studieren.

Rechts: Selbstbildnis in der Tracht der Bregenzerwälderin mit Pinsel und Palette, um 1757 - 1759
(Florenz, Galleria degli Uffizi)

London
 
Entscheidend für Kauffmanns weiteren beruflichen Werdegang
wurde aber die Begegnung mit Lady Wentworth,
der Gattin des englischen Gesandten, die Kauffmann
1766 bewog, mit ihr zusammen London zu besuchen.

Der sich anschließende, insgesamt 15 Jahre dauernde
Aufenthalt in England gestaltete sich für Angelika Kauffmann
zu einer Periode breitester künstlerischer Produktivität
wie auch großer gesellschaftlicher und materieller Erfolge,
die sie zu einem nicht geringen Teil der freundschaftlichen
Protektion des einflußreichen Malers Joshua Reynolds - den sie 1767 porträtierte - zu verdanken hatte.

Neben den damals sehr gefragten mythologischen und historischen Sujets malte sie
Allegorien und Themen aus der zeitgenössischen Literatur. Besonders brillierte
sie aber in der Gattung der Porträtmalerei, die ihren internationalen Ruhm begründete.
Darüber hinaus wurde sie vom Architekten Robert Adam wiederholt mit der malerischen Ausführung
von Wand-, Decken- und Kamindekorationen betraut, entwarf Bildvorlagen für Porzellan und bemalte
auch Fächer. Zu ihrem Œuvre gehörten ferner Radierungen, von denen die meisten - wie die 1779
als Gegenstücke geschaffenen - L'Allegra und La Pensierosa - während ihres Englandaufenthaltes
entstanden sind.

Dem geistigen Leben ihrer Zeit gegenüber aufgeschlossen, stand sie mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten,
vor allem aus den Bereichen der Kunst und der Literatur in schriftlichem oder persönlichem
Kontakt und zählte 1768 zu den 22 Gründungsmitgliedern der Royal Academy in London.

Bild: Die Mitglieder der Royal Academy in London, Richard Earlom, 1773
(Vorarlberg, Privatsammlung)

Angelika's Freunde
 
1781 heiratete sie nach einer gescheiterten ersten Ehe den
venezianischen Maler Antonio Zucchi und verließ bald
darauf mit ihm und ihrem Vater endgültig England.

Sie ließ sich zunächst in Venedig nieder, übersiedelte
aber nach dem 1782 erfolgten Tod des Vaters nach Rom.
Ihr Haus auf dem Pincio, das vor ihr der Maler
Anton Raphael Mengs bewohnt hatte, wurde zum
Treffpunkt gebildeter europäischer Kunstliebhaber,
die sich in der Wertschätzung klassischer Ideale
mit Angelika geistig verbunden fühlten.
Zahlreiche berühmte Besucher ließen sich von ihr malen,
wie z. B. 1783 der Herzog von Chartres, 1787 Goethe,
1805 Kronprinz Ludwig von Bayern, oder gaben
andere Bildthemen in Auftrag, so dass sie am Ende
ihres Lebens ein umfangreiches Werk von über 600 Gemälden
geschaffen hatte und dadurch zu großem Vermögen gelangt war.

Bild: Bildnis Antonio Zucchi, nach 1782

Rom
 
1795 starb ihr Mann Antonio Zucchi, sie überlebte ihn um 12 Jahre.

Angelika Kauffmann starb am 5. November 1807. Ihr Leichenbegängnis
wurde vom Bildhauer Antonio Canova zu einem
prunkvollen Trauerzug gestaltet, an dem die bedeutendsten
Persönlichkeiten Roms teilnahmen. Später wurde
auch ihre Büste im Pantheon aufgestellt.

Allen ihren Bildern ist ein zartes Empfinden, weiche
Formenbildung und feine Farbgebung eigen.

Bild: Juno, 1770, Radierung
(Schwarzenberg, Angelika Kauffmann Museum)

Zeittafel
 















Bilder (von links):
Selbstbildnis als Sängerin mit Notenblatt, um 1753
(Innsbruck, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum)

Selbstbildnis am Scheideweg zwischen Musik und Malerei, 1792
(Moskau, Staatliches Puschkin-Museum der Schönen Künste)

Bildnis Angelika Kauffmann, 1794, Angelika Kauffmann nach Sir Joschua Reynolds
(Österreich, Privatsammlung)


1741
Angelika Kauffmann – Tochter des aus Schwarzenberg im Bregenzerwald stammenden
Malers Johann Joseph Kauffmann und seiner Frau Cleophea, geb. Luz, aus Chur – wird am 30. Oktober in Chur getauft.

1753/54
Die Familie Kauffmann lebt in Como. Es entstehen Porträts des Bischofs und anderer Persönlichkeiten.

1754–57
Erste Italienreise mit längeren Aufenthalten in Como und Mailand.

1757
Angelikas Mutter stirbt am 1. März. Reise in den Bregenzerwald. Ab Mai entstehen die Fresken
der Apostelköpfe in der Pfarrkirche von Schwarzenberg.

1757–59
Porträtmalerei im Bodenseeraum.

1760–62
Zweite Italienreise mit dem Vater. Längere Aufenthalte in Mailand, Modena und Parma.

1762
Im Juli Ankunft in Florenz. Am 5. Oktober wird sie als Ehrenmitglied in die Accademia di Bologna gewählt.

Am 21. Oktober trägt sie sich ins Akademiebuch der Accademia di Disegno in Florenz ein.

1763/64
Im Jänner trifft sie in Rom ein. Es entstehen Zeichnungen antiker Skulpturen. Bekanntschaft
mit Johann Joachim Winckelmann. Am 5. Mai 1764 wird sie zum Ehrenmitglied der
Accademia di San Luca in Rom gewählt. Es ist zugleich die Zeit ihrer ersten klassizistischen Historiengemälde.

1765
Angelika Kauffmann schickt ihr Porträt von David Garrick nach London zur Ausstellung der Society of Artists.

1766
Reise nach London. Am 22. Juni Ankunft in London. Aufträge der Königsfamilie.

1767
Angelika Kauffmann bezieht ihre Wohnung und Atelier am Golden Square.
Heimliche Trauung mit dem vermeintlichen Grafen Horn am 22. November;
die Ehe wird nach nur drei Monaten annulliert.

1768
Im Herbst stellt sie drei Historiengemälde bei einer Ausstellung der Künstlergesellschaft in London aus.
Im Dezember Gründungsmitglied der Royal Academy of Arts.

1769
Im Mai nimmt sie an der ersten Ausstellung der Royal Academy teil.

1770
Beginn der Zusammenarbeit mit dem Kupferstecher William Wynne Ryland.

1771
Sechsmonatiger Aufenthalt in Irland.

1780
Ryland veranstaltet im Mai eine große Ausstellung mit Angelika Kauffmanns Gemälden und
146 Kupferstichen nach ihren Bildern.

1772–81
Angelika Kauffmann feiert große Erfolge durch die Verbreitung von Kupferstichen.

1781
Am 14. Juli heiratet sie den venezianischen Maler Antonio Zucchi.
Am 14. Juli reist sie mit Zucchi und dem Vater aus London ab.
Die Reise führt über Flandern, Schwarzenberg, Verona, Padua nach Venedig.

1782
Angelika Kauffmanns Vater (geb. 1707) stirbt am 11. Jänner in Venedig.
Am 8. April wird sie Ehrenmitglied der Akademie von Venetien.
Im November richten sich Angelika Kauffmann und Antonio Zucchi Haus und Atelier auf Trinità dei Monti in Rom ein.

1784
Kaiser Joseph II. besucht ihr Atelier im Dezember.

1787
Beginn der Freundschaft mit Goethe.

1788
Abreise Goethes. Im September und Oktober Ankunft
von Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach und Johann Gottfried Herder.

1791
Es entsteht das berühmte Selbstbildnis Angelika Kauffmann zwischen Musik und Malerei.

1791–95
Zahlreiche Arbeiten für einen großen Kreis internationaler Auftraggeber.

1795
Am 26. Dezember stirbt ihr Ehemann Antonio Zucchi (geb. 1726).

1798
Rom gerät unter französische Besatzung. Angelika Kauffmann ist das Malen weiterhin gestattet
(vermehrt religiöse Themen).

1802
Schwere Erkrankung im August. Reise an den Comer See.

1805
Reise nach Florenz, Bologna, Mailand, Como und Venedig. Rückreise über Padua und Perugia.
Porträt des Kronprinzen Ludwig von Bayern.

1807
Am 5. November stirbt Angelika Kauffmann in Rom. Beisetzung in der Kirche San Andrea delle Fratte.

1810
Giovanni Rossi veröffentlicht die erste Biographie über Angelika Kauffmann.
Die deutsche Übersetzung von Alois Weinhart erscheint 1814 unter dem Titel:
“Leben der berühmten Malerin Angelika Kauffmann”.

Literaturliste
 
3 x Tischbein und die europäische Malerei um 1800. Hirmer
München 2005;ISBN 3-7774-2785-3

Angelika Kauffmann „Eine Dichterin mit dem Pinsel“ Musik-CD; Westphal, Gisela und Gert.
Deutsche Grammophon Hamburg 2001; ISBN 3-8291-1143-6

Angelika Kauffmann 1741-1807 zum 250. Geburtstag;
Festrede zur Feier des 250. Geburtstags ihrer Heimatgemeinde Schwarzenberg;
Gehalten von OSTR Dr. Franz Kaufmann

Angelika Kauffmann und ihre Zeit. Grafik und Zeichnungen 1760-1810;
Neue Lagerliste 70 (1979); C.G. Boerner, Düsseldorf 1979

Angelika Kauffmann und ihre Zeitgenossen, Katalog;
Vorarlberger Landesmuseum, Bregenz 1968

Baumgärtel, Bettina Hrsg.: Retrospektive Angelika Kauffmann;
Verlag Gerd Hatje, 1998; ISBN 3-7757-0756-5

Deutsche Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts Staatsgalerie Stuttgart
Staatsgalerie Stuttgart, 1996
Gemeinde Schwarzenberg, 1992

Goethe in Italien Ausstellungskatalog; Philipp v. Zabern,
Mainz 1986; ISBN 3-8053-0911-2

Goodden, Angelica, Miss Angel. The Art and the World of Angelica Kauffmann;
Plimlico, London, 2005; ISBN 1-8441-3758-9

Hans-Wolf Jäger: Kauffmann, Angelica.
In: Neue Deutsche Biographie (NDB), Band 11, S. 340–342

Heise/Heinrich, Endlich in Rom. Deutsche Künstler des 19. Jh in Italien;
Verl. Graph. Werkstätten Lübeck 2002; ISBN 3-925402-95-0

Helboek, Claudia: Miss Angel Angelika Kaufmann – Eine Biografie;
Rosenbaum

Hyacinth Holland: Kaufmann, (Marie Anna) Angelica.
In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB), Band 15, S. 466–469

Johann Joseph Kauffmann (107 Schwarzenberg -1782 Venedig);
Vorarlberger Landesmuseum, Bregenz 1993

Kauffmann, Angelika.
In: Meyers Konversationslexikon. 4. Aufl. 1888-90, Bd. 9, S. 626

Kopierkunst Kopien, Repliken nach altern Italienern, Holländern und nach Angelika Kauffmann;
Vorarlberger Landesmuseum, Bregenz 2001; ISBN 3-901802-08-8

Kunstführer Nr. 1247 Pfarre zur Heiligsten Dreifaltigkeit Schwarzenberg Vorarlberg;
Schnell+Steiner, Regensburg 2001; ISBN 3-7954-4966-9

Maierhofer, Waltraud, Angelika Kauffmann Monographie;
Rororo Hamburg 1997; ISBN 3-499-50554-1

Maierhofer, Waltraud, Hrsg.:Angelika Kauffmann. Gesammelte Briefe;
Libelle Verlag Lengwil/Bodensee/Schweiz; ISBN 3-909081-88-6

Maierhofer, Waltraud: Angelika Kauffmann,
Rowohlt, Reinbek 1997, ISBN 3-499-50554-1

Obermeier, Siegfried: Die Muse von Rom Angelika Kauffmann und ihre Zeit;
Oberon Verlag, Frankfurt 1987; ISBN 3-925844-05-8

Rebmann, Jutta: Angelika Kauffmann Biographischer Roman;
dtv München 1999 Paperback; ISBN 3-423-20178-9

Rebmann, Jutta: Angelika Kauffmann Biographischer Roman;
Stieglitz Verlag Mühlacker 1994 Gebunden; ISBN 3-7987-0324-8

Rosenthal, Angela, Angelika Kauffmann Bildnismalerei im 18. Jahrhundert;
Reimer Berlin 1996; ISBN 3-496-01151-3

Sandner, Oscar: Hommage an Angelika Kauffmann,
Katalog; Nuova Mazzotta, Mailand 1992; ISBN 88-202-1047-9

Siegfried Obermeier: „Ein Weib mit ungeheurem Talent“. Angelika Kauffmann.
Econ Taschenbuch, München 1998, ISBN 3-612-26559-8 (früher auch unter dem Titel Die Muse von Rom)

Sveitsi Muusa. Swiss Muse Angelika Kauffmann;
Eesti Kunstimuuseum 2005; ISBN 9985-9527-8-2

Thurnher, Hrsg Eugen: Angelika Kauffmann und die deutsche Dichtung;
Verlag Eugen Ruß, Bregenz 1966

Weller, Simona: Die zehnte Muse. Das Leben der Angelika Kauffmann;
Btb, München 1999; ISBN 3-442-72583-6


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